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Masters Bremen Männer u 17 und Männer u 20
Das Bremen – Masters fand in
diesem Jahr mit 25 teilnehmenden Nationen eine Rekordbeteiligung.
Mu17
Für die ARGE-Judo Baden-Württemberg
erreichten mit David Aldinger (Sindelfingen) und Chris Behr (Tübingen) gleich
zwei
Athleten das Finale. David sicherte sich, nach ausgeglichenem Kampf mit einer
kleinen Wertung den Turniersieg in der
Gewichtsklasse bis 46 kg. Chris unterlag im Finale einem Sportler aus Kasachstan
nach Führung mit Koka durch
Uchi-Mata-Gaeshi. Von beiden eine starke Leistung und Bestätigung ihrer sehr
guten Leistungen bei der Deutschen
Meisterschaft in Naumburg.
Nach nicht so guter „Deutschen“, kämpfte Mark Spiegel (Backnang) in der
Gewichtsklasse bis 81 kg ein gutes Turnier.
Fünf Siege und zwei Niederlagen bedeuteten am Ende Platz 5.
Garlef Eder ( PS Karlsruhe) trat erstmalig
bis 55 kg an und erreichte auf Anhieb Platz sieben. Vier Siege und zwei
Niederlagen, so die Kampfbilanz von Garlef. Er wurde als Ersatz für das
Turnier in Belfort nominiert und ist auch in
der neuen Gewichtsklasse nicht chancenlos, was die Teilnahme an der
Europameisterschaft u 17 in Salzburg betrifft.
Marco Bartner siegte insgesamt drei Mal, verlor aber auch zwei Mal: Am
Ende knapp vorbei an den ersten Sieben in
der sehr gut besetzten Klasse bis 73 kg.
Rene Schneider, der in der Gewichtsklasse bis 60 kg zu einem Internationalen
Wettkampfhöhepunkt fahren möchte,
war nach eine Erkältung noch nicht wieder topfit und schied in der Vorrunde
aus. Auch Michael Leilich, Nicolas Michaux,
Tim Graf und Martin Krömer schieden im ersten Kampf aus.
Als Vereinsstarter ging Mark Ziegelmüller ins Rennen der Gewichtsklasse bis 43
kg und sammelte wertvolle Erfahrungen
für die Zukunft.
Mu20
Bei den Männern u 20 erreichte keiner der
Starter ( Beck, Pfeiffer, König, Ziegelmüller, Schuhmacher) die Medaillenränge.
Eine Woche nach der Deutschen Meisterschaft in Frankfurt – Oder, kämpften
unsere Athleten nicht in der Form der Vorwoche.
Bester unserer Kämpfer war noch Thomas Beck (Backnang), der vier Mal gewann und
sich zwei Mal nur denkbar knapp
geschlagen geben musste.
Mirko Grosche